Ich bin nicht unbedingt ein Trendsetter, der sich jede neue und ach so coole musst-Du-unbedingt-haben-sonst-geht-die-Welt-unter - App gleich installiert. So hat es auch drei oder vier Berührungspunkte und ein paar Monate gedauert, bis ich mir Ingress installiert und angefangen habe, die Welt zu retten.
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Gerade habe ich noch über das Weihnachts-Theme von Subway Surfers gebloggt, da endet es auch schon und die World Tour geht weiter nach Indien. Mit dem gestrigen Update kam ein Mumbai-Theme, in dem jetzt Lotusblüten eingesammelt werden müssen. Ein wenig geht mit dem weihnachtlichen London auch das Weihnachtsfeeling dahin, aber Mumbai ist auch nicht schlecht.
Ich spiele kaum noch und gar nicht mehr auf dem PC. Statt dessen nutze ich Android-Minispiele zum Zeitvertreib und manchmal bleibe ich auch länger bei einem hängen. Genau so war es mit Subway Surfers, einer wilden Flucht durch die U-Bahn-Systeme verschiedener Großstädte weltweit.
Es war einmal eine junge, hübsche Prinzessin. Sie lebte in einem Schloß zusammen mit anderen Prinzessinnen und Prinzen. Eines Tages, wenige Tage vor Weihnachten des Jahres 2013, fiel die Prinzessin in einen tiefen Schlaf und wachte auch tagsüber kaum wirklich auf. Sie konnte nichts Essen, kaum Trinken und dachte nicht einmal daran, mit den anderen Prinzessinnen und Prinzen zu spielen.
Frohes neues Jahr 2014!
Ich lebe noch, auch wenn dieser Blog in den letzten anderthalb Wochen ziemlich verwaist war. Im Weihnachtsurlaub habe ich mehr oder weniger unbeabsichtigt eine weitgehende Computer-Auszeit genommen.
Gestern hatte ich schon ungewollt ein Blog-Thema und das heutige ist auch nicht besser, allerdings nicht aus dem Leben, ganz im Gegenteil. Am Freitag ist ein Bekannter ins Krankenhaus eingeliefert worden und sollte - nach unauffälligen Untersuchungsergebnissen - am Montag entlassen werden, damit er seinen Geburtstag zu Hause feiern kann. Statt dessen ist er Montag plötzlich im Krankenhaus gestorben und heute war seine Beerdigung.
Heute gibt es eine neue Leseprobe aus Bea geht. Nach der schweren Entscheidung, Bea in die stationäre Pflege zu geben, folgte ein Hin- und Her mit den Behörden, die unter anderem wissen wollten, ob ihr Ehemann für sie sorgen kann (sie war damals 13!) oder ob ihre Kinder eigenes Einkommen haben (nochmal: Sie war 13!).
Wir leben in einer Marktwirtschaft. Der viel gescholtene Kapitalismus erzieht uns dazu, zu allem den finanziellen Gegenwert zu suchen. Nach der Lesung am letzten Dienstag wurde ich im Büro gefragt, ob sich mein Buch Bea geht überhaupt lohnen würde.
Ich stelle wirklich keine großen Anforderungen an mein Handy. Telefonieren sollte man damit können, es sollte sich mit meinen Google-Kontakten abgleichen und ein paar handverlesene Apps sollten darauf laufen. Ohne dass sich meine Anforderungen geändert hätten, erfüllte mein altes Galaxy Y diese plötzlich nicht mehr.
Die Deutsche Bahn wird vielfach für ihre Pünktlichkeit kritisiert, neuerdings muss sie sogar für Naturkatastrophen haften. Diese "passieren einfach" und sind nicht vermeidbar. Allerdings gibt es auch durchaus vermeidbare Störfälle, für die mir das Verständnis fehlt.


