Der heutige Tag ging eigentlich super los: Eine Email bestätigte den Fortschritt meines neuen Projektes (das noch geheim ist, in zwei Wochen gibt’s mehr dazu) und das DPD-Tracking zeigte eine ebenfalls dazugehörende Sendung heute in der Auslieferung. Aber je weiter der Tag fortschritt, um so schlechter wurden die Nachrichten – um schließlich mit einer kleinen Bombe ihren Höhepunkt zu finden. (weiterlesen …)
Gerade war Zoe noch ganz tapfer beim Zahnarzt, da überrascht sie uns des Nachts – das Kind ist zum Glühwürmchen mutiert und kuschelt sich mitten in der Nacht jenseits der 38° zu Mama und Papa ins Bett. (weiterlesen …)
Mal wieder geht ein Virus um – oder ist es eine Bakterie? Ganz egal, denn im Gegensatz zum Weihnachtsmann freut sich keiner über den unerwarteten Besuch, so auch wir. (weiterlesen …)
Not quite like Beethoven war kürzlich zur Inspektion – und hat damit eine kleine Gesundheitsdebatte gestartet. Was ist eigentlich “gesund”? Gibt es überhaupt noch einen gesunden Menschen oder sind wir alle einfach nur unterschiedlich krank? Wo ziehen wir die Grenze zwischen der schwarz-weiß-Einteilung gesund und krank? Wie viel krank ist normal?
Heute war Sportfest in der Schule. Hingeschickt haben wir ein intaktes Kind und – zum ersten Mal – ein nicht mehr ganz so unbeschädigtes zurück erhalten. (weiterlesen …)
Heute war Bea’s Kontrolltermin beim Neurologen. Sind keine Neuigkeiten immer gute Neuigkeiten? (weiterlesen …)
Unsere Kinder verwöhnen uns eigentlich mit kleinen Krankeiten. MiA’s kleiner Ausbilder nimmt anscheinend alles mit was ihm begegnet, aber unsere beiden haben bisher eigentlich nicht mehr als einen Schnupfen gehabt, oder eben Bea’s chronische Krankheiten. (weiterlesen …)
Gestern erst berichtet die HAZ von einem fehlenden Tag in Samoa – und heute verlieren wir selbst einen. (weiterlesen …)
Gibt es eine offizielle Definition für “krank”? Dienstag Morgen war noch ganz okay, abgesehen von der Tatsache dass ich keine Stimme mehr hatte. Den Tag über wurde es nicht besser sondern eher schlimmer, aber Arbeit war genug da und so habe ich durchgehalten, aber (für meine Verhältnisse) früher Feierabend gemacht.
Bea ist nicht ganz normal, ihre Entwicklungsverzögerungen waren bisher das Einzige medizinisch halbwegs klassifizierbare. Bis heute, denn jetzt haben wir zum ersten Mal den Ansatz einer Diagnose. Seit mehr als 6 Jahren haben wir die Ungewissheit über Ursache, Krankheiten und zukünftige Aussichten akzeptiert, um so härter traf uns die Auswertung der letzten MRT-Bilder. (weiterlesen …)

