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Perl, MongoDB und das Ende

In den bisherigen Artikeln zu diesem Thema hatte ich bereits angekündigt, ein kleines Projekt mit MongoDB umzusetzen – und das habe ich auch getan. Dabei hat sich MongoDB gut geschlagen, abgesehen von den beschriebenen Anfänger-Hürden sind (bisher) keine weiteren Probleme aufgetreten.

Mein Wrapper-Modul YAWF::Object::MongoDB ist bereits auf CPAN und sollte in den nächsten Stunden auch im Index verfügbar sein.Heute Morgen bekam mein Test-Projekt ein kleines Logging-Modul, dabei war es erfrischend, einfach eine Klasse kopieren zu können – und fertig! Kein Tabelle anlegen, syncronisieren, Klasse generieren, einfach Strg+A, C, N, V, einmal Search/Replace, Keys anpassen, speichern, fertig. (Strg+ACNV bedeutet: Alles markieren, Kopieren, NeueDatei, Einfügen und dient insgesamt dem Erstellen einer Kopie des aktuellen Padre-Dokumentes in einem neuen Tab).

Ein klein wenig vermisse ich Tools wie PgAdmin III, Sybase Central oder zumindest das CouchDB Webinterface, aber mongo-export, ein Kommandozeilentool, leistet auch gute Dienste und für Notfälle steht auch noch die MongoDB-Konsole bereit. Leider bietet diese kein Term::ReadLine-Verhalten, reicht aber problemlos für kleinere Wartungsarbeiten.

 

 

 

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