Zwei Sachen sind mir zu MongoDB nach dem letzten Post noch aufgefallen, die nicht unerwähnt bleiben sollen:
Suchergebnisse für „perl“
Sid Burn hat mich gestern auf MongoDB aufmerksam gemacht.
Ich bin seinem Rat gefolgt, und habe den interaktiven Online-Kursausprobiert. Wider erwarten handelte es sich glücklicherweise nicht um ein langweiliges Video, sondern wirklich um einen interaktiven Lehrer.
CouchDB scheint das dokumentenbasierte Prinzip exakt umgesetzt zu haben, während MongoDB sich näher an der Realität bewegt - und dabei sehr sehr stark an SQL erinnert.
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Wie bereits im ersten Post gesagt, ist das Rennen zwischen Postgres und CouchDB weiter offen. Ein paar kurze Tests haben einige weitere Nachteile von CouchDB aufgezeigt.
Es steht mal wieder ein neues Projekt an und ich bin ernsthaft am überlegen, diesmal CouchDB an Stelle von Postgres einzusetzen.
CouchDB mag der erste OpenSource-Vertreter der dokumentenbasierten Datenbanken sein, aber deswegen nicht zwangsweise der Beste. Mike Perham hat in seinem Blog drei Datenbanken miteinander verglichen und meine Entscheidung zugunsten CouchDB beeinflusst.
Bleibt die Frage: Eine relationale SQL-Datenbank oder eine dokumentenorientierte Datenbank.


