Neben meiner Tastatur habe ich einen zusätzlichen USB-Ziffernblock (als einfache Stream Deck Alternative), den ich gerne als programmierbare Tasten unter Ubuntu Linux verwenden möchte.
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Tintenstrahler sind launisch, besonders wenn sie nicht täglich benutzt werden. Bei unserem war das Drucken zuletzt ein Glücksspiel je nach Tagesform und schließlich hatte meine Geduld ein Ende: Ein neuer Drucker musste her und es sollte auf keinen Fall ein Tintenkleckser werden! Die Wahl fiel - obwohl ich eigentlich HP bevorzuge - auf einen Canon i-Sensys MF8340Cdn.
Ein kleiner Vergleichstest soll zeigen, wie sich mySQL, ElasticSearch oder MongoDB im Praxisumfeld einer echten Applikation bei komplexen Suchanfragen schlagen. Doch bevor alle drei abgefragt werden können, müssen sie erstmal installiert werden.
I bought a Cherry G84-4700PUCDE-2 keypad about three years ago to have some "special multimedia keys" on the left side of my keyboard. It used to work after some trying until I upgraded to Ubuntu 14.04. The "trusty" release removed support for /lib/udev/findkeys and /lib/udev/keymap and replaced both by something called "hwdb". Converting turned out to be hard, because there are many wrong hints out there spread over the internet.
Seit knapp einer Woche beschäftige ich mich jetzt mit Java. Formell ist es natürlich eine Programmiersprache, aber ich komme immer mehr zu der Überzeugung, dass es sich eher um einen OOP Proof-of-concept handelt, denn um eine echte Programmiersprache. Trotzdem ist meine ersten Android-App nicht weit davon entfernt, den Weg in den Google Play Store anzutreten.
Ich experimentiere gerade ein wenig mit Java und Android. Bisher beschränkte sich das zwar auf das Lesen von verschiedenen Online-Java-Kursen und Android-Entwickler-Tutorials, aber jetzt soll langsam eine Entwicklungsumgebung her. Eclipse und ich werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr, wir haben es schon ein paar Mal versucht. Google hat Eclipse auch abgeschworen und setzt in Zukunft auf Android Studio, das auf IntelliJ basiert. Die Installation gestaltete sich allerdings wesentlich komplizierter als ein simpler apt-get install perl.
Error messages should be simple, clear and easy to understand. But there are differences: A developer writing some sourcecode will think of something different as "easy to understand" than a user who doesn't know the source or internals. MongoDB reports a "DBClientCursor::init call() failed" on connect errors. Do you know what this message means?
I'm currently upgrading from Ubuntu 9.04 to Ubuntu 12.04, a long process as every upgrade does only one step. This is the price you pay for skipping all updates of the last years. It's even slower since I moved my root filesystem to a RAID6.


