Suchergebnisse für „Kinder“
Es gibt unumstößliche Fakten, die jedem bekannt sind, so etwas nennt sich dann Allgemeinwissen, aber auch dieses Wissen sollte von Zeit zu Zeit schriftlich (oder, wie in diesem Fall, elektronisch) festgehalten werden, damit nichts davon für zukünftige Generationen verloren geht. Dieser Post versucht sich in einer solchen Sammlung.
Seit letztem Herbst stand es in Oma's Keller, scharrte mit den Reifen und wurde regelmäßig von seiner Besitzerin vermisst. Doch jetzt, rechtzeitig zum verspäteten Frühlingsanfang, wurde es aus der dunklen Einsamkeit seines Gefängnisses befreit um endlich wieder das Licht der Welt zu erblicken.
Im ersten (eigentlichen) Post zur Konfirmation habe ich schon angekündigt, die immer lauter werdenden Fragen nach dem Essen in einem getrennten - diesem - Post zu beantworten. Hier ist es also, Bea's Konfirmationsbuffett.
Ich erinnere mich noch ziemlich genau an einen sonnigen Tag in der Lister Meile in Hannover, an dem die Antwort auf die Frage nach dem Ergebnis des Schwangerschaftstests, der definitiv nur negativ ausfallen konnte, nicht ganz so negativ wie geplant ausfiel. Dieser Tag - das genaue Datum kenne ich nicht mehr - war vor fast 15 Jahren und gestern war "schon" Bea's Konfirmation.
Um konsequent aneinander vorbei zu reden, brauchen zwei Menschen gar kein biblisches Babylon, eine beliebige menschliche Sprache reicht vollkommen aus, denn diese tendieren stark dazu, ungenau zu sein oder zumindest großzügigen Interpretationsspielraum zu lassen. Genau dies passiert gerne bei diesen Wörtern, die sich meistens in Wolkenform auf Blogs und anderen Webseiten zusammenfinden.
In großen Unternehmen weiß die eine Hand häufig nicht, was die andere tut. Mit mehr oder weniger viel Aufwand wird meist dagegen gearbeitet, sei es durch ein unternehmensinternes Wiki, Rundmails oder gemeinsame Kalender, aber für Kommunikationspannen braucht es keine Großunternehmen, so etwas passiert auch im ganz kleinen Rahmen.
Nein, sind wir gerade nicht und bevor ich diesen Satz zu meiner Frau sagen könnte, müsste ich schon ziemlich umfangreiche Umbaumaßnahmen über mich ergehen lassen, aber ich konnte der Aufforderung vom berlinstadtbaby einfach nicht widerstehen. Nein, es ging nicht darum, ihr ein Kind zu machen, sondern über die Entscheidung zu bloggen.
Martin stellt die - nicht ganz unberechtigte - Frage, ob bloggen überhaupt noch etwas bringt. Ähnliche Fragen tauchen immer wieder auf, gerne auch in einschlägigen Chats in Form von "wie bekomme ich mehr Besucher für meinen Blog?".
Lange habe ich überlegt, ob ich diese Runde der Eltern-Kind-Blogparade auslassen oder doch noch etwas dazu schreiben sollte. Relativ spontan kamen mir doch noch ein paar (wenige) Gedanken und so gibt es ihn doch, den März-Post zur E-K-B.
Papst Gregor XIII. hat es uns vorgemacht - nein, dies wird kein Franziskus-Post - als er im Jahre 1582 kurzerhand 10 Tage exkommunizierte. Der 5. Oktober, sein Bruder, der 6. Oktober und der ganze Rest der Familie bis hin zum kleinen 14. Oktober wurden einfach zu unerwünschten Daten erklärt und heimtückisch getötet. Damit aber nicht alles aus dem Fugen gerät, durften sie Oster 1583 auferstehen bis heute ihren Platz in der Oktobersippe wieder einnehmen.
