Können wir irgendwo privat chatten? - die Frage kommt in einem öffentlichen Chat von jemandem, den ich noch nie zuvor persönlich getroffen hatte. Bisher hatten wir zusammen mit vielen anderen nur lockeren Smalltalk, eher selten persönliches. Was dann kam hätte ich nie erwartet. Kennst Du den Spruch '"Along the road, not across the street"?
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Ein typischer Battle-Sonntag: Ich stehe in der Küche, kredenze die erste Mahlzeit des Tages für meine hungrige Bande (deren Hunger heute sogar noch um einen Gast-Magen vergrößert wird) und stelle fest, dass ich keine Ahnung habe, was ich zum Battle - der in weniger als zwei Stunden endet - schreiben soll.
Ich habe mich ja schon verschiedentlich über Vorgabe-Wörter im Blog-Battle aufgeregt, aber diese Woche fällt total aus dem Rahmen, denn unser Wort der Woche ist so unspezifisch wie wohl noch nie im ganzen Battle: Sucht! Etwas mehr oder etwas spezifischer wäre schon schön gewesen.
Nach einigen weniger beliebten Begriffen wird es dieses Mal wieder einfacher beim Blog-Battle, denn das Thema der Woche lautet: Gift. Das ist - glaube ich zumindest - die erste Woche in der ein englisches Wort als Vorgabe gegeben wurde.
Na toll. Was bitte soll man amüsantes zu Schwarzgalligkeit (lateinisch: Melancholie) schreiben? Emotional war der Battle gerade erst vor zwei Wochen, das reicht für diesen Monat, obwohl der April durchaus als melancholisch durchgehen könnte: Zwei Menschen sind gestorben, die ich persönlich kannte. Die eine aus der direkten Verwandschaft, die andere eine Freundin meiner Mutter, die ich aber schon seit Jahren nicht oder kaum noch getroffen habe.
Drei Dinge sind typisch Deutsch: Über alles meckern, Bürokratie und funktionierende Dinge durch kompliziertere zu ersetzen. An SEPA sieht man, wie Deutsch die EU schon geworden ist. National ist unser Gesundheitssystem traditionell Vorreiter in Sachen Bürokratie und Umständlichkeit.Â
Papa, was ist eigentlich, wenn das Baby so wird wie Bea.
Es sind Sätze wie diese, die Zoe manchmal vollkommen ohne Vorwarnung von sich gibt. Sie meint das nicht ironisch oder böse, sondern vollkommen ernst. Sie macht sich Sorgen, die sich eine Sechsjährige noch gar nicht machen sollte.Â
Ich kann es nicht. Ich habs versucht, aber es klappt einfach nicht. Bei vielen Facebook- oder Blogposts und auch Tweets kann ich einfach nur ironisch oder sarkastisch denken. Bestimmt ist das eine Krankheit und bestimmt hat sie auch einen tollen lateinischen Namen, aber auf jeden Fall hat sie schon wieder zugeschlagen. Martin hat auf seinem Blog dazu aufgefordert, seine Komfortzone zu verlassen und gleich praktische Ratschläge gegeben. Hier meine AusredenKommentare.
Irgendjemand hier, der den brillianten Diagnostiker, der Patienten nicht mag, nicht kennt? Gut. Schon als die Serie noch lief hätte ich Bea gerne mal ins Princeton-Plainsboro Teaching Hospital gebracht und wir hätten 45 Minuten später die Ursache und eine wirksame Behandlung gehabt. Vielleicht wird das - so in etwa - jetzt sogar tatsächlich möglich.
Nein, das wird kein verspäteter Weihnachtspost, er hat vielmehr etwas gleich doppelt etwas mit seinem Titel zu tun: Mit Kinder und mit dem, was das im Titel angegebene ist: Ein Lied. Genau genommen geht es nicht nur um ein einziges Lied, sondern um viele und die wenigensten davon dürften Weihnachtslieder sein.


