Suchergebnisse für „Bea“
Bloggen braucht Zeit und wenn ich alle paar Monate sechs oder mehr Stunden in einer Woche im Zug verbringe, nutze ich diese Zeit gerne, um neue Blog-Posts zu schreiben. Leider - oder zum Glück - ist die Internetverbindung im ICE nur begrenzt nutzbar und ein Wordpress-Offline-Blogging-Tool sucht man vergeblich. Jetzt habe ich allerdings eine Zwischenlösung entdeckt.
Der heutige Tag ging eigentlich super los: Eine Email bestätigte den Fortschritt meines neuen Projektes (das noch geheim ist, in zwei Wochen gibt's mehr dazu) und das DPD-Tracking zeigte eine ebenfalls dazugehörende Sendung heute in der Auslieferung. Aber je weiter der Tag fortschritt, um so schlechter wurden die Nachrichten - um schließlich mit einer kleinen Bombe ihren Höhepunkt zu finden.
Zwei Tage mit Bea bringen wenig neue Erkenntnisse, aber immerhin eine Bestätigung.
Es ist schon manchmal erstaunlich, was einem das Internet über die eigenen Kinder erzählt. Liebe Eltern, googelt lieber nicht Eure Kinder. Lasst es einfach sein, denn was ihr dabei erfahrt, könnte Euch mindestens schockieren.
Wenn eine Fünfjährige mit einem Neunjährigen zwei Kinder im Alter von drei und acht hat, dann drängt sich einem schnell der Verdacht auf, dass irgend etwas nicht so ganz stimmt. Entweder mit unserer Gesellschaft oder mit der Geschichte.
Bea ist ein ganz besonderer Fall, sie hält sich nicht an klassische Symptone und passt in kaum ein Schema. Damit lässt sich trotz allem ganz gut leben, wenn man diese Tatsache akzeptiert.
Heute, genau vor vierundzwanzig Monaten habe ich den ersten Post in diesem Blog geschrieben. In diesen zwei Jahren ist einiges passiert, dieser Blog hat sich gewandelt und entwickelt - und ich auch.
Zoe hat sich eine Kamera gewünscht - das war vor einiger Zeit und schließlich wurde ihr Wunsch erfüllt. Seitdem ist sie von Zeit zu Zeit mit der Kamera unterwegs und macht viele Schnappschüsse.
Eigentlich möchten Eltern alles Böse von ihren Kindern fernhalten. Sie sollen möglichst gut behütet in ihrer kleinen Seifenblase einer perfekten Welt aufwachsen und sich nicht mit all den Problemen da draußen auseinandersetzen müssen. Aber irgendwann kommt der Tag, an dem sie einen ersten Schritt in Richtung der harten Wirklichkeit - und damit meine ich nicht den Zwang, sich anzuziehen bevor man in den Kindergarten darf - gehen müssen.
Manche Dinge gehen seltsame Wege, so auch diese Nachricht: Die Maus hat Carla beauftragt - zumindest versichert sie das - Tanja anzuschreiben um sich an Karla zu wenden, damit diese Tanja informiert. Alle Klarheiten beseitigt? Gut.


