Suchergebnisse für „App“
Es war einmal ein kleines Geld, das passte noch in die Tasche und so bekam es den Namen Taschengeld. Früher oder später fand es den Weg nach draußen und war weg. Zum Trost und zur Ablenkung hinterlies es meist etwas anderes: Eine Zeitschrift, ein Spielzeug oder Süßigkeiten.
Mehr oder weniger durch Zufall wurde ich heute auf eine absolut simple Facebook-API aufmerksam. Ganz ohne Facebook-App-Anmeldung, Application-Key oder ähnliche Umstände lassen sind ein paar grundlegende Informationen abrufen.
Wenn jemand etwas "kauft", dann erwartet er, für sein Geld auch etwas zu bekommen. Normalerweise stimmt das auch, nicht aber bei Amazon. Dort ist es anscheinend ein Glücksspiel, ob man die gewünschte Ware bekommt und wie lange diese nutzbar ist. Das Geld nehmen sie natürlich gerne und geben es auch nicht wieder her.
Ich bin eigentlich kein Stöckchenblogger, auch nicht, wenn sie einfach neuenglisch "Tag" heißen, aber heute mache ich mal eine Ausnahme und verbiege Crazy's Bücher-MonTAG zu einem DiensTAG.
Eine der größten - vermutlich sogar die größte - Stärke von MovableType ist die Auslieferung des Contents in Form von statischen Dateien, anstatt ihn bei jedem Zugriff neu dynamisch zu generieren (wie es beispielsweise WordPress macht). Bei großen Blogs kann die Aufbereitung der aller geänderten Seiten allerdings ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Die Lösung heißt Publishing Queue und ist schnell eingerichtet.
Seit knapp zwei Jahren zähle ich ein Acer Iconia A500 zu meinen Nerd-Spielzeugen, ein 10" Android-Tablet. Seit etwas über einem Jahr begleitet ein 7" Acer Iconia A100 bei meine Frau. Sie wollte etwas kleineres, handlicheres und leichteres hauptsächlich zum Ebook-Lesen. Beide Geräte verspürten jetzt eine unbändige Sehnsucht nach ihrem Schöpfer.
Die Eierschalen sind noch nicht ganz abgefallen, da wird Zoe schon flügge und verlässt das heimische Nest.
Wenn eine Fünfjährige mit einem Neunjährigen zwei Kinder im Alter von drei und acht hat, dann drängt sich einem schnell der Verdacht auf, dass irgend etwas nicht so ganz stimmt. Entweder mit unserer Gesellschaft oder mit der Geschichte.
Bea ist ein ganz besonderer Fall, sie hält sich nicht an klassische Symptone und passt in kaum ein Schema. Damit lässt sich trotz allem ganz gut leben, wenn man diese Tatsache akzeptiert.
Früher war alles besser. Da gab es nur die Auswahl zwischen Bären-, Mammut- und Wolfsfell. Heute ist das alles egal, wichtig scheint nur noch der aufgedruckte Name zu sein. Jetzt ist auch Zoe in den Strudel der Markenklamotten geraten.


