Suchergebnisse für „Krankenhaus“
Bea hatte Geburtstag. Kaum zu glauben, das es schon 14 Jahre her ist, dass wir auf der schlimmsten Straßenglätte des ganzen Winters ins Krankenhaus gefahren sind, um unser kleines Baby in Empfang zu nehmen. Zum ersten Mal in diesem Jahr war sie wieder zu Besuch bei uns und es passierte Vorhersehbares und Unerwartetes.
Ein kurzes Mini-Update zu Bea, denn Sonntag Abend ist in der Wohngruppe immer auch Zeit um interessierten Eltern (von denen es erstaunlich wenig zu geben scheint) ein telefonisches Update zu geben.
Bea was here und diesmal gleich zwei Tage lang. Zoe hatte Geburtstag und gestern haben wir noch ein bisschen (nach)gefeiert und zwar diesmal mit den Leuten, die vom Herumtollen in Strohlballen bestimmt nicht so viel gehalten hätten: Erwachsene und Bea (die allerdings vermutlich vom Stroh begeistert gewesen wäre). Es sollte Bea's erste geplante Übernachtung nach ihrem Auszug werden (nachdem die erste ungeplant war und desaströs endete).
Not quite like Beethoven war kürzlich zur Inspektion - und hat damit eine kleine Gesundheitsdebatte gestartet. Was ist eigentlich "gesund"? Gibt es überhaupt noch einen gesunden Menschen oder sind wir alle einfach nur unterschiedlich krank? Wo ziehen wir die Grenze zwischen der schwarz-weiß-Einteilung gesund und krank? Wie viel krank ist normal?
Ditte, Erzieherin bei wir-mit-Kind, hat kürzlich über farbenfrohen Kinderschmuck schreiben lassen. Eigentlich wollte ich nur kommentieren, aber der Kommentar wäre viel zu lang geworden, also "antworte" ich einfach mit diesem Blog-Post.
Hauptsache gesund - wer kennt diesen Spruch nicht. Jetzt mal ganz offiziell: Ich kann ihn nicht mehr hören! Es hat mich schon ziemlich Überwindung gekostet ihn hier zu schreiben und dann sogar zum Anfang des Posts.
Relativ lange habe ich nichts über Bea geschrieben, hauptsächlich weil wir sie etwas aus den Augen verloren haben. Beabsichtigt war das nicht, es war einfach viel los und... ich weiß nicht warum.
Heute ist Bea's Umzug genau einen Monat her - und es ist schon erstaunlich normal geworden, sie nicht mehr "zu Hause" zu haben.
Gestern habe ich - zugegeben recht umfangreich - über unser unschönes Wochenenderlebnis berichtet. Heute gibt es eine Entwarnung.
Noch vor ein paar Tagen hatte ich ein recht positives Resümee von Bea's erster Woche in der Wohngruppe gezogen, aber zu früh gefreut, gestern Abend kam der Schock-Anruf.


