Ich bin nicht unbedingt ein Trendsetter, der sich jede neue und ach so coole musst-Du-unbedingt-haben-sonst-geht-die-Welt-unter - App gleich installiert. So hat es auch drei oder vier Berührungspunkte und ein paar Monate gedauert, bis ich mir Ingress installiert und angefangen habe, die Welt zu retten.
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Ich bin immernoch dabei, die verspäteten Posts nachzuschreiben und so kommt der Weihnachtspost gut eine Woche zu spät. Wie schon letztes Jahr hat Bea in der Wohngruppe gefeiert, aus den gleichen Gründen wie letztes Jahr. Nach der bösen Überraschung zum 4. Advent gibt es auch von dieser Front ein kleines Weihnachtsgeschenk.
Ich spiele kaum noch und gar nicht mehr auf dem PC. Statt dessen nutze ich Android-Minispiele zum Zeitvertreib und manchmal bleibe ich auch länger bei einem hängen. Genau so war es mit Subway Surfers, einer wilden Flucht durch die U-Bahn-Systeme verschiedener Großstädte weltweit.
Es war einmal eine junge, hübsche Prinzessin. Sie lebte in einem Schloß zusammen mit anderen Prinzessinnen und Prinzen. Eines Tages, wenige Tage vor Weihnachten des Jahres 2013, fiel die Prinzessin in einen tiefen Schlaf und wachte auch tagsüber kaum wirklich auf. Sie konnte nichts Essen, kaum Trinken und dachte nicht einmal daran, mit den anderen Prinzessinnen und Prinzen zu spielen.
Ja natürlich. Weihnachten ist ein heiliges Fest, das vor langer, langer Zeit (noch bevor es Facebook und Twitter gab) von Coca-Cola erfunden wurde, um die eigene Corporate-Identity zu verbreiten. Dieser Plan ging nur teilweise auf, denn abgesehen von den anderen großen Unternehmen (wie McDonalds, BurgerKing & Co.), die gemeinsam den Kampf gegen "Pro Ana" aufgenommen haben,  trinkt heute noch kaum jemand am heiligen Abend Cola.
Gestern hatte ich schon ungewollt ein Blog-Thema und das heutige ist auch nicht besser, allerdings nicht aus dem Leben, ganz im Gegenteil. Am Freitag ist ein Bekannter ins Krankenhaus eingeliefert worden und sollte - nach unauffälligen Untersuchungsergebnissen - am Montag entlassen werden, damit er seinen Geburtstag zu Hause feiern kann. Statt dessen ist er Montag plötzlich im Krankenhaus gestorben und heute war seine Beerdigung.
Wir leben in einer Marktwirtschaft. Der viel gescholtene Kapitalismus erzieht uns dazu, zu allem den finanziellen Gegenwert zu suchen. Nach der Lesung am letzten Dienstag wurde ich im Büro gefragt, ob sich mein Buch Bea geht überhaupt lohnen würde.
Seit ein paar Tagen bin ich nun bei Twitter und natürlich stellt sich die Frage: Wie bekommt man Follower? Schließlich soll Twitter ja (neben FB) DIE Social-Media-Marketingplattform sein. Hat man diese einmal beantwortet, folgt gleich die nächste Frage: Wie bekommt man mehr Follower? Ich versuche mich mit diesem Post an einer Antwort.
RFID lauten die vier Buchstaben, die jeder engagierten Datenschützer in Panik verfallen lassen. xNT sind nur drei Buchstaben, aber durchaus geeignet, diese Panik noch zu steigern. Dabei geht es eigentlich um gar nichts Neues, sondern eine etablierte Technologie an einem tierisch bekannten, aber trotzdem sehr ungewöhnlichen Einsatzort.
Erste Lesung, zweite Lesung... man könnte glatt denken, es würde hier um einen Gesetzentwurf gehen, der vom Bundestag verabschiedet werden soll. Geht es aber nicht, sondern ganz einfach darum, mehr oder weniger interessierte Zuhörer mit schlecht vorgelesenen Kapiteln aus meinem Buch zu langweilen.


